EPOS-Plan – Energieanlagen intelligent auslegen und optimieren
Die Software zur Optimierung der Wärmeerzeugung – mit verschiedenen Heizungssystemen, Strom- und Warmwasserspeichern sowie Photovoltaik. EPOS-Plan legt Ihr Gesamtsystem aus und optimiert es – einfach und zuverlässig. EPOS steht für Energie, Planung, Optimierung, Simulation – Jahressimulation in Stundenschritten, eigenständige Windows-Anwendung, ohne Excel.
Ein Werkzeug für das gesamte Energiesystem
Von der Wärmeerzeugung über Speicher bis zur Photovoltaik: EPOS-Plan bildet alle relevanten Komponenten ab und findet die wirtschaftlich und energetisch beste Gesamtlösung.
Umfassende Auswahl per Datenbank
Greifen Sie auf umfangreiche, hinterlegte Komponenten und Klimadaten zu – für eine schnelle und realistische Auslegung.
Wärmebedarf realistisch berechnen
Als Berechnungsgrundlage können Sie Lastgangdaten oder standardisierte Profile verwenden. So entsteht ein belastbares Bild des Wärme- und Strombedarfs – auch im Sanierungsfall.
Das Gesamtsystem optimieren – einfach
EPOS-Plan optimiert das Zusammenspiel aller Komponenten – Wärmeerzeuger, Speicher und Photovoltaik – und findet auf einfache Weise die wirtschaftlich und energetisch beste Auslegung Ihres Gesamtsystems.
So rechnet EPOS-Plan
Nicht mit Jahressummen, sondern mit dem tatsächlichen Verlauf: Erst die zeitliche Auflösung zeigt, wie sich eine Anlage im Betrieb wirklich verhält.
Neu in Version 1.0.0.0
EPOS-Plan ist vollständig neu entwickelt: als eigenständige Windows-Anwendung mit eigener Datenbank, eigenem Rechenkern und neuer Ergebnisdarstellung.
Auswerten und weiterverwenden
Ergebnisse sind nur dann nützlich, wenn man sie versteht und weitergeben kann.
Hilfe, die mitdenkt
Kurzhinweise an jedem Eingabefeld, eine vollständige Online-Dokumentation und ein Assistent, der den Bereich kennt, in dem Sie gerade arbeiten.
Alles zum Nachlesen
Von der ersten Übersicht bis zum Detail: Funktionsumfang, Dokumentation, Programmablauf, Kurzanleitung, Grundlagen mit Hydraulikschemata, Beispiele und Fragen und Antworten.
Industrie und Gewerbe
Nicht nur Wohngebäude: EPOS-Plan bildet Gewerbe- und Industrieobjekte mit Hallenheizung, Prozesswärme auf mehreren Temperaturniveaus und dem gemessenen Stromlastgang ab – und zeigt, welcher Anteil sich elektrifizieren lässt.
Beispiele aus der Praxis
Bäckerei: Abwärme aus Öfen und Kälteanlagen als Quelle für Warmwasser und Hallenheizung. · Wäscherei: hoher, gleichmäßiger Wärmebedarf beim Waschen und Trocknen – der klassische Fall für ein BHKW mit hohen Vollbenutzungsstunden. · Galvanik und Metallverarbeitung: beheizte Bäder mit 50 bis 70 Grad als konstante Grundlast für die Wärmepumpe, Härterei und Trocknung beim Kessel. · Kunststoffverarbeitung: Abwärme der Spritzgießmaschinen mit 35 bis 45 Grad als besonders effiziente Wärmequelle. · Lackieren und Trocknen: Zulufterwärmung im Schichtbetrieb als eigener Prozesseintrag. · Lager und Logistik: große Dachflächen, geringe Wärmelast – Photovoltaik und Speicher im Vordergrund.
Ausgearbeitete Anwendungsfälle finden Sie unter Beispiele, die Systematik beschreibt die Dokumentation.