EPOS-Plan (Version Download)

Download der EPOS-Plan Software-Versionen

eplan-IQ – Beispiel-Download (Demo-Paket)

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Beschreibung

Dies ist ein Beispiel-Download-Paket fuer die Software Waermeplan. Es dient als Demonstration des Download-Bereichs. Laden Sie hier die Beispieldatei herunter, um den Ablauf zu testen. Bei Fragen wenden Sie sich an INEKON – Intelligente Energiekonzepte, Dr. Dirk Engelmann.

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Handbuecher

LIESMICH leer

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Tools

Aktionsplan

EDLG Daten und Maßnahmenplan V15 Vorlage

Erfasst Verbräuche und Kosten je Energieträger und führt daraus den Maßnahmen- und Aktionsplan mit Priorität, Status und Einsparung – Vorlage für das Energieaudit nach EDL-G.

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  • Excel-Arbeitsmappe mit Makros (88,6 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Die Mappe verbindet die Verbrauchserfassung mit der Maßnahmenverfolgung.

  • Verbrauch und Kosten je Energieträger (Strom, Erdgas, Heizöl, Flüssiggas, Nah-/Fernwärme, Holz, Pellets, Kraftstoffe) mit Detailblatt für die Heizöl-Tankablesung.
  • CO₂-Bewertung über hinterlegte Emissionsfaktoren.
  • Aktionsplan mit Bezeichnung, Beschreibung, Bezugsort, Einsparung, Investition, technischer Nutzungsdauer, geplanter Umsetzung und Status (wird geprüft / beschlossen / in Umsetzung / realisiert / abgelehnt).
  • Vorlage Maßnahmendetails für die Einzelbewertung je Maßnahme.

Blätter: Dokumentation, Detail_Heizöl, Erläuterungen, Aktionsplan, Vorlage_Massnahmendetails.

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Antriebe

ElektrischeAntriebe 2026

Bewertet Elektromotoren und Transformatoren: Verlustleistung, IE-Klassen nach IEC 60034-30-1, Blindleistung und Wirtschaftlichkeit eines Austauschs.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (82,5 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Vollständiger Rechengang von den Netz- und Betriebsdaten bis zur Amortisation.

  • Eingabe von Netznennspannung und -frequenz, Betriebstagen sowie Betriebsstunden getrennt nach Hoch- und Niedertarif; die Mappe prüft, dass HT + NT 24 h/d nicht übersteigen.
  • Energiepreise für Wirk- und Blindarbeit, Mindestleistungsfaktor der EVU-Vorgabe, CO₂-Faktor des Strommixes und Kalkulationszinssatz (WACC).
  • Normenprüfung der Wirkungsgradklassen nach IEC 60034-30-1, Netzspannungen nach EN 60038.
  • Verluste, Leistungsfaktor und Amortisation je Antrieb, zusammengeführt in einem Dashboard.

Blätter: Start, Eingabe, Normen_Pruefung, Verluste, Leistungsfaktor, Antriebe, Amortisation, Dashboard, Aufgaben.

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Strömungsmaschinene energetischer Vergleich 2026

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (121,0 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer

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Ausschreibung

Ausschreibung Waermepumpe Vorlage V3

Leistungsverzeichnis für die Heizungserneuerung mit Wärmepumpe – Objektdaten, LV je Bieter, Bietervergleich und GAEB-Schnittstelle in einer Mappe.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe mit Makros (111,2 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Vorlage für Ausschreibung und Angebotseinholung im Gewerk Heizung, wahlweise mit oder ohne Gas-Spitzenlastkessel.

  • Objektdaten als strukturierter Erhebungsbogen: Gebäudetyp, Baujahr, Wohneinheiten, Flächen, bisheriger Wärmeerzeuger und Endenergieverbrauch, Heizlast nach DIN EN 12831, Auslegungstemperaturen, Warmwasserbedarf, Puffer- und Warmwasserspeicher, Aufstellung und Leitungsführung.
  • Steuerlogik: Die Angaben schalten Titel und Bedarfspositionen im LV frei – etwa Gas-Spitzenlast oder PV-Eigenverbrauch mit SG-Ready.
  • LV je Bieter mit Bieterliste, Bindefrist und Ausführungszeitraum; Stundenpositionen sind Verrechnungssätze auf Nachweis.
  • Bietervergleich (intern) und GAEB-Schnittstelle für den Datenaustausch mit den Bietern.

Blätter: Deckblatt, Bedienung & Hinweise, Objektdaten, Bieterliste, Ausschreibung je Bieter, LV – Bieter, Bietervergleich (intern), GAEB-Schnittstelle, Listen.

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Beleuchtung

Bewertungstool Beleuchtung v2

Bewertet Beleuchtungsanlagen in Nichtwohngebäuden und vergleicht je Raum bis zu drei Sanierungsvarianten mit dem Ist-Zustand – lichttechnisch, energetisch und wirtschaftlich.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (406,2 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

27 Arbeitsblätter mit 12 Raumblättern und 6 Datenbanken. Das Tool leistet vier Dinge:

  • Lichttechnische Auslegung nach dem Wirkungsgradverfahren, abgeglichen gegen DIN EN 12464-1:2021 Die Mindestwerte der ASR A3.4 sind nicht hinterlegt; sie stehen bei der BAuA kostenfrei bereit und werden je Nutzungsart selbst eingetragen – fehlt der Wert, weist die Bewertung ausdrücklich darauf hin.
  • Energiebedarf nach dem Faktorenmodell der DIN EN 15193-1 einschließlich Präsenzerfassung, tageslichtabhängiger Steuerung und Konstantlichtregelung, ausgewiesen als Beleuchtungsenergie-Zahl LENI.
  • Wirtschaftlichkeit statisch und dynamisch: Zahlungsreihe, Kapitalwert, interner Zinsfuß, Annuität nach VDI 2067, Reinvestition, Restwert und Fördermittel.
  • CO₂-Bilanz, CO₂-Vermeidungskosten und Sensitivitätsanalyse.

Hinterlegte Datenbanken für Lichtquellen, Leuchten, Steuerung, Raumwirkungsgrad, Wartungsfaktoren und Nutzungsprofile je Nutzungsart.

Abgrenzung: Das Wirkungsgradverfahren liefert eine mittlere Beleuchtungsstärke über die Nutzebene und ersetzt keine lichttechnische Berechnung – Nachweise zu Gleichmäßigkeit U₀ und Blendungsbegrenzung UGR sind gesondert zu führen.

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Biomasse

Biomasse_Heizkostenberechnung

Vergleicht die Vollkosten von Biomasse- und fossilen Heizsystemen (Hackgut, Pellets, Heizöl, Erdgas) nach dem Annuitätenverfahren in Anlehnung an VDI 2067.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (66,4 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Kapital-, Betriebs- und Brennstoffkosten werden zu Jahreskosten und spezifischen Wärmegestehungskosten je MWh zusammengeführt.

  • Kosteneingabe: Investition getrennt nach Kessel, Installation und Gebäude, Zinssatz und Nutzungsdauer je Position, Instandhaltung, Versicherungen und sonstige Kosten sowie der förderbare Anteil der Investition.
  • Brennstoff: Preise frei Brennstofflager einschließlich Steuern und Abgaben, Jahresnutzungsgrad je Heizsystem, Wassergehalt und Schüttdichte von Hackgut und Pellets.
  • Ergebnisse als Heizkosten pro Jahr, pro MWh und als Brennstoffkostenvergleich.

Eingaben stehen in gelben, Ergebnisse in grünen Feldern. Der Strombedarf der Wärmeverteilung ist nicht enthalten.

Ursprung: Heizkostenkalkulation des EU-Projekts Altener BIOHEAT (Austrian Energy Agency).

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Druckluft

Drucklulft Leckage Abschätzung Vorlage 2026

Schätzt Leckageverluste in Druckluftnetzen über zwei unabhängige Messmethoden ab, bewertet sie in Energie, Kosten und CO₂ und führt ein Leckage-Kataster mit Amortisation je Reparatur.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (107,2 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Version 3.1, Stand 08/2026. Alle Berechnungsblätter greifen auf ein zentrales Annahmenblatt zu: spezifischer Leistungsbedarf der Drucklufterzeugung, Strompreis, Betriebszeiten, CO₂-Faktor, Netzdruck, physikalische Konstanten nach DIN 1343 und die Bewertungsschwellen. Die Referenzwerte sind belegt – Energiebedarf der Drucklufterzeugung nach der Kampagne „Druckluft effizient" (Fraunhofer ISI / dena / VDMA), Strompreis nach BDEW-Strompreisanalyse, Emissionsfaktor nach Umweltbundesamt.

Methode 1 – Druckbehälterentleerung. Druckabfallmessung bei abgeschaltetem Kompressor und abgesperrten Verbrauchern. Neben der klassischen isothermen Näherung V̇_L = V · (p_A − p_E) / (p_amb · t) rechnet die Mappe temperaturkorrigiert über das ideale Gasgesetz; überschreitet der Temperatureinfluss 5 %, weist sie den korrigierten Wert als maßgeblich aus. Eine Referenzmessung des Erzeugungsnetzes wird automatisch abgezogen, sodass die effektive Leckage des Verbrauchernetzes übrig bleibt. Das Speichervolumen lässt sich aus Leitungslänge und Innendurchmesser nebenrechnen und zusätzlich über den Befüllvorgang plausibilisieren; ein optionales Druckverlaufs-Protokoll nimmt den zeitlichen Verlauf auf.

Methode 2 – Kompressor-Lastlaufzeit. In produktionsfreier Zeit deckt die Lastlaufzeit nur noch die Leckagen. Empfohlen sind mindestens 15 Minuten beziehungsweise fünf Lastspiele. Bei drehzahlgeregelten Kompressoren ist statt der Lastlaufzeit die tatsächlich geförderte Luftmenge anzusetzen. Das Ergebnisblatt stellt beide Methoden gegenüber und warnt bei einer Abweichung über ±20 %.

Leckage-Kataster. Geortete Einzelleckagen, etwa per Ultraschall, werden mit Loch-Durchmesser und Betriebsdruck erfasst. Oberhalb von rund 0,9 bar Überdruck herrscht im engsten Querschnitt Schallgeschwindigkeit; der Massenstrom folgt deshalb der isentropen Düsenströmung ṁ = α · A · p_abs · C* / √T. Je Leckage werden Verlust, Priorität und Amortisation der Reparatur ausgewiesen, getrennt nach offen und behoben.

Überwachung. Wiederkehrende Kurzmessung unter den Bedingungen der Referenzmessung, mit Toleranzband und Eingriffsgrenze für die Trendkontrolle nach der Sanierung.

Bewertung. Leckagerate als Anteil am Nennvolumenstrom: bis 5 % gilt ein Netz als gut gewartet, über 10 % als sanierungsbedürftig. In ungewarteten Netzen sind 20–40 % üblich.

Ein vollständig ausgefülltes Beispiel mit fiktiven Daten liegt auf einem eigenen Blatt.

Blätter: Anleitung, Annahmen, Ergebnis, Druckbehälterentleerung, Kompressorlaufzeit, Leckagen, Überwachung, Beispiel.

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Energetische Bewertung

Vorlage Energiemanagementprogramm 2026

Führt das Energiemanagementprogramm: Maßnahmenliste mit bis zu drei Varianten je Maßnahme, gewichtete Priorisierung über Amortisation, Kapitalwert und Machbarkeit sowie Ansichten nach Status.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (52,5 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Aufbau in neun Blättern von der Parametrierung bis zur Dokumentation.

  • Parameter: kalkulatorischer Zinssatz, jährliche Energiekostensteigerung, CO₂-Faktoren und das Bewertungsschema.
  • Bewertungsschema: frei einstellbare Gewichtung von Amortisationszeit, Verhältnis Kapitalwert zu Investition und technisch-organisatorischer Machbarkeit; daraus die Prioritätsklassen A, B und C. Eine Kontrollzeile prüft die Summe der Gewichtungen.
  • Maßnahmen mit Energieaspekt (Beleuchtung, Druckluft, Kühlung, Wärme, Lüftung, Abwärme …), Energieträger, Verantwortlichem, Status und IST-Zustand gegen bis zu drei Varianten.
  • Ansichten getrennt nach aktiv, realisiert und abgelehnt, dazu ein Maßnahmen-Detailblatt als Vorlage und als ausgefülltes Beispiel.

Blätter: 01 Start, 02 Parameter, 03 Maßnahmen, 04–06 Ansichten, 07 M-Detail Vorlage, 08 M-Detail Beispiel, 09 Doku.

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Gebäude

U Wert Berechnungstool

Ermittelt den U-Wert eines Bauteils aus Temperaturmessungen vor Ort nach ISO 9869 und DIN EN ISO 6946 und ordnet das Ergebnis in die GEG-Anforderungen ein.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (19,5 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

In-situ-Messmethode ohne Wärmestrommessplatte: Aus Innen- und Außenlufttemperatur sowie den beiden Wandoberflächentemperaturen werden die Wärmestromdichten über die genormten Wärmeübergangswiderstände Rsi und Rse bestimmt und gemittelt.

Ausgegeben werden Temperaturdifferenz, Wärmestromdichte innen und außen, Gesamtwiderstand R_T, reiner Konstruktionswiderstand R_W und der U-Wert, jeweils mit Formelangabe.

Ergänzend: Gegenüberstellung mit einem gerechneten Wandaufbau, ein Blatt für Mehrfachmessungen zur Mittelwertbildung sowie Legende und Normbezüge.

Blätter: U-Wert Messmethode, Wandaufbau & Vergleich, Mehrfach-Messungen, Legende & Normen.

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waermeschutz nach GModG Dachkeil

Berechnet den U-Wert keilförmiger Gefälledämmungen im Flachdach nach DIN EN ISO 6946 Anhang C und führt den zugehörigen Nachweis.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (48,8 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Gefälledämmungen haben über die Fläche eine veränderliche Dicke; der mittlere U-Wert lässt sich deshalb nicht aus einer einzelnen Schichtdicke ableiten.

Die Mappe teilt die Dachfläche in Teilflächen mit Form, Fläche, maximaler Keildicke und Wärmeleitfähigkeit auf, berechnet je Teilfläche den Wärmedurchlasswiderstand nach Anhang C und gewichtet die Ergebnisse flächenanteilig zu U_gesamt.

Globale Annahmen: Wärmeleitfähigkeit des Keils als Bemessungswert nach DIN 4108-4, Widerstand der übrigen Schichten inklusive Rsi und Rse aus dem Schichtaufbau, Mindestdämmdicke am tiefsten Punkt und der zulässige U-Wert.

Blätter: 1 Eingabe und Berechnung, 2 Schichtaufbau, 3 GEG-Nachweis, 4 Erläuterungen, Original (Sicherung).

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Heizung

Heizung Auslegung 2026

Berechnet Verteilungsverluste, Wärmeerzeugung und Kosten einer Heizungsanlage – Rohrleitungsverluste, Kesselwirkungsgrad, Brennstoffbedarf und CO₂.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (213,2 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Dreiteiliger Rechengang:

  • Verteilungsverluste aus Rohrdurchmesser, Dämmdicke, Wärmeleitfähigkeit, Leitungslänge, Temperaturdifferenz und Jahresbetriebszeit.
  • Wärmeerzeugung mit Abgas-, Strahlungs- und Bereitschaftsverlusten, Kesselwirkungsgrad und Umrechnung zwischen Brennwert- und Heizwertbezug.
  • Kosten aus Brennstoffbedarf und Preis, mit CO₂-Ausweis.

Blätter: 0. Deckblatt, 1. Verteilungsverluste, 2. Wärmeerzeugung, 3. Kosten.

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Leitungsdaemmung 2026

Bewertet die Dämmung von Heizungsleitungen: Wärmeverluste im Bestand und nach Dämmung, GEG-Mindestdicken und Wirtschaftlichkeit nach VDI 2067.

Download-Information:

  • Version 1.0
  • Excel-Arbeitsmappe (27,8 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Konsolidierte Fassung mehrerer älterer Berechnungsblätter, Version 1.0 vom 03.08.2026.

  • Verteilungsverluste abschnittsweise: spezifischer Verlust q = L · ΔT · k′, Jahresverlust Q = q · Betriebszeit, getrennt für Bestand und gedämmten Zustand.
  • GEG-Mindestdicke wird je Abschnitt ermittelt und dem gewählten Aufbau gegenübergestellt.
  • Wirtschaftlichkeit nach der Annuitätenmethode der VDI 2067 Blatt 1.
  • Ergebnisblatt mit Einsparung an Brennstoff, Kosten und CO₂.

Farbkonvention: blaue Zahlen sind Eingaben, schwarze Formelergebnisse, grüne Übernahmen aus anderen Blättern.

Hinweis aus der Datei: Energiepreis und CO₂-Faktor sind Eingabewerte ohne Stand und vor Verwendung zu aktualisieren.

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Hydraulischer Abgleich

Dokumentation Hydraulischer Abgleich (Berechnungs-Tool)

Download-Information:

  • Word-Dokument (76,6 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer

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Vorlage-Liste Heizungsaufnahme

Erfassungsbogen für die Heizkörperaufnahme vor Ort – Typ, Abmessungen, Heizkreis und Ventilseite je Heizkörper, mit Ermittlung der Normleistung.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (15,8 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Aufnahmebogen für die Bestandserfassung als Vorstufe zum hydraulischen Abgleich. Je Heizkörper werden Nummer, Heizkreis, Etage, Raumnummer und Raumname, beheizt/unbeheizt, Bauart (Heizkörper oder Fußbodenheizung), Typ, Glieder- bzw. Rippenanzahl, Breite, Höhe, Tiefe, Rohrquerschnitt und Ventilseite erfasst; die Normleistung Q_N wird daraus berechnet und aufsummiert.

Hinterlegt sind gängige Bauarten von Typ 11 bis Typ 22, Gussradiatoren, Röhrenradiatoren, Sprossenheizkörper und Handtuchhalter.

Konventionen laut Blatt: eindeutige Heizkörpernummer passend zur späteren Eingabe im Berechnungstool, Heizkreiskennzeichnung 1R für Einrohr und 2R für Zweirohr, Raumnummer als Verweis auf Grundriss oder Raumbuch.

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Zweirohr/Einrohr Berechnungstool Verfahren B

Hydraulischer Abgleich nach Verfahren B für Zweirohr-, Einrohr- und Fußbodenheizungssysteme – mit Ventilauslegung, Rohrnetzberechnung und Nachweisprotokoll.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (294,9 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Anders als das vereinfachte Verfahren A mit pauschalen Kennwerten arbeitet Verfahren B mit raumweiser Heizlast und heizkörperscharfer Auslegung. Version V6 deckt erstmals alle drei im Bestand üblichen Systemarten in einer Mappe ab: Zweirohrsysteme mit paralleler Anbindung, Einrohrsysteme mit sequentieller Ringabkühlung und Fußbodenheizkreise.

Kapazitäten: 80 Heizkörper, 50 Räume, 12 Heizkreise, 120 Rohrabschnitte, 20 Fußbodenheizkreise.

Ablauf über 14 Blätter – Heizkreisliste als einzige Quelle der Systemart, raumweise Heizlast nach DIN EN 12831, Heizkörperstammdaten mit Q_N-Ermittlung, Kreisparameter mit temperaturabhängigen Stoffwerten, Einzelnachweis je Heizkörper, kv-Ermittlung mit Ventilwahl und Voreinstellung, abschnittsweise Druckverlustrechnung, Fußbodenheizkreise nach DIN EN 1264 mit Prüfung der zulässigen Flächenleistung, Kreisbilanz mit Strangregulierventil- und Pumpenauslegung, Raumübersicht als Verfahren-B-Nachweis und ein an die VdZ-Fachregel angelehntes Protokoll.

Alle Formeln sind offen einsehbar; Herstellerdaten gängiger Thermostat-, Strangregulier- und Rücklaufverschraubungsventile sind hinterlegt.

Normbezug: DIN EN 12831, DIN EN 442, DIN EN 1264, DIN EN 12828, VdZ-Fachregel, GEG § 60c.

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Klimatechnik_Lüftung

Energieeinsparung Schnellauftor 2026

Berechnet den Wärme- und Kältebedarf durch Toröffnungen und die Einsparung durch ein Schnellauftor, mit Amortisation und CO₂-Bilanz.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (35,0 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Der Luftaustausch durch ein geöffnetes Hallentor wird über eine empirische Näherung für die Auftriebsströmung aus Torhöhe und -breite, Temperaturdifferenz, Öffnungsdauer je Stunde und Öffnungshäufigkeit ermittelt; als wirksame Höhe werden zwei Drittel der Torhöhe angesetzt (Neutralzone bei einem Drittel).

Daraus folgen Enthalpiedifferenz, Wärme- und Kältebedarf, Energiekosten und CO₂-Emissionen im Ist-/Soll-Vergleich.

Zentrale Annahmen liegen gesammelt auf einem eigenen Blatt: Strompreis, CO₂-Faktor, COP der Kälteanlage, Betriebsstunden aus Schichten, Stunden je Schicht und Betriebswochen sowie der Betrachtungszeitraum. Eine Ampelbewertung ordnet die Amortisationszeit ein.

Blätter: Anleitung, Parameter, Vorlage, Beispiel, Volumenstrom.

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Vorlage ASR 3 6 Nachweis 2026

Weist die Mindestanforderungen an die freie Lüftung von Arbeitsräumen nach ASR A3.6 nach – erforderliche Öffnungsfläche je Raum gegenüber dem vorhandenen freien Querschnitt.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (23,8 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Je Geschoss und Raum werden Grundfläche beziehungsweise Personenzahl, Lüftungsart (Stoß-, Quer- oder kontinuierliche Lüftung) und die vorhandenen öffenbaren Fensterflügel mit ihrem freien Querschnitt erfasst.

Die Mappe ermittelt daraus die erforderliche Mindestöffnungsfläche nach ASR A3.6, Tabelle 3, und weist je Raum „erfüllt" oder „nicht erfüllt" aus.

Grundlagen und Kennwerte stehen auf einem eigenen Blatt und sind nachvollziehbar hinterlegt; die zugrunde gelegte Fassung der ASR A3.6 ist vom Bearbeiter zu bestätigen.

Blätter: Nachweis, Grundlagen, Dokumentation, Original (Stand alt).

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Vorlage Klimatechnik 2026

Auslegungswerkzeug für RLT-Anlagen mit Registerberechnung, Lüftungswärmebedarf, Betriebskostenbilanz und Wärmerückgewinnung – inklusive Prüfung auf Normkonformität und Förderfähigkeit.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (63,3 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Alle Blätter greifen auf ein gemeinsames Annahmenblatt zu: Stoffwerte für feuchte Luft, Klimadaten, Energiepreise, CO₂-Faktoren, Normgrenzwerte und Fördersätze. Rechtsstand 05.08.2026 (GModG, BEG EM).

Rechenkern RLT – das Praxiswerkzeug der Mappe. Eingabemaske mit Datenprüfung, Klassifizierung der spezifischen Ventilatorleistung (SFP), Prüfung der Normkonformität, Ermittlung der Förderfähigkeit getrennt für Wohn- und Nichtwohngebäude einschließlich iSFP-Bonus sowie Amortisationsrechnung. Druckfertig aufbereitet.

Vier durchgerechnete Anwendungsfälle bauen darauf auf:

  • Registerauslegung – Heizregister, Nacherhitzer und Kühlregister im h,x-Diagramm, im Vergleich reine Außenluftanlage gegen Anlage mit Mischer; ausgegeben werden Registerleistungen sowie Befeuchtungs- bzw. Kondensatmassenstrom.
  • Lüftungswärmebedarf – Jahresbedarf mehrerer Betriebsfälle mit und ohne Wärmerückgewinnung über den Mindestwärmefaktor f_MW = 1 − η_WRG, mit Ausweis der Einsparung.
  • Kostenbilanz – Jahresenergiebedarf nach vier Betriebsphasen mit eigenem Außenluftzustand, Strom für Zu- und Abluftventilator, Pumpen und Kälteerzeugung, umgerechnet in Betriebskosten und CO₂-Emissionen.
  • Wärmerückgewinnung – Zuluftzustand hinter dem Übertrager aus Temperatur- und Feuchteänderungsgrad, rückgewonnene Leistung, Enthalpieänderungsgrad und Prüfung gegen die Ökodesign-Verordnung.

Farbcodierung: blau Eingabe, schwarz Formel, grün Verweis auf ein anderes Blatt, gelb hinterlegt Norm- oder Grenzwert – dieser nur bei Rechtsänderung anzupassen.

Blätter: 00 Annahmen, Übung 3.1 bis 3.4, 05 Rechenkern RLT, 06 Dokumentation.

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Messungen

Vorlage mit Beispielen Auswertung Messungen 2026

Wertet Lastgangmessungen einzelner Anlagen aus – Betriebs-, Standby- und Stillstandsanteile, Energie und Kosten, mit ausgefülltem Beispiel.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (1,2 MB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Vorlage für die Auswertung von Messungen mit einem Leistungs- und Energieschreiber (Chauvin Arnoux PEL10x).

  • Anlagendaten und Messgerätangaben: Modell, Seriennummer, Position, Firmware, Anschlussart (dreiphasig 4 Leiter Y oder Δ), Stromwandler, Messbereich und Aggregationszeitraum.
  • Parameter je Anlage: Netzspannung, Leistungsfaktor sowie die Schwellen, ab denen eine Anlage als in Betrieb, im Standby oder ausgeschaltet gilt.
  • Auswertung der Zeit- und Energieanteile je Betriebszustand mit Hochrechnung auf das Jahr und Bewertung der Kosten.

Das Blatt _Vorlage wird je Anlage kopiert, die blauen Felder werden ausgefüllt, die Struktur bleibt unverändert. Eine vollständig ausgefüllte Beispielanlage ist enthalten.

Blätter: Übersicht, _Vorlage, Beispielanlage, Messgerät, Dokumentation.

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Pufferspeicher

Dokumentation Wärmespeicher-Tool

Download-Information:

  • Word-Dokument (27,5 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer

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Tool für Brauchwasserspeicher Auslegung

Auslegung des Trinkwarmwasser-Speichers in drei Verfahren nebeneinander – DIN 4708, stundenscharfe Zapfprofil-Bilanz nach VDI 6002 und Faustwert mit Gleichzeitigkeit – mit begründeter Empfehlung.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (120,2 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Reine Excel-Mappe ohne Makros: Jeder Rechenschritt ist offen einsehbar und nachvollziehbar.

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Schwimmbad

Schwimmbad verdunstung 2026

Berechnet Verdunstung und Feuchtelasten eines Hallenbads sowie die Wärmeverluste über Becken und Lüftung – Grundlage für die Auslegung der Entfeuchtung.

Download-Information:

  • Excel-Arbeitsmappe (36,3 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Aus Beckenfläche, Wassertemperatur, Raumluftzustand und Nutzungszeit werden die Verdunstungsmenge in kg/h und kg/a und der zugehörige Wärmebedarf über die Verdampfungsenthalpie ermittelt.

Gegengerechnet wird die Feuchtebilanz der Lüftung: Feuchteeintrag über die Zuluft und Feuchteaustrag über die Abluft aus Volumenströmen, Wassergehalt und Luftdichte, jeweils stündlich und auf das Jahr.

Ergänzend werden die Transmissionsverluste über die Beckenwand aus Fläche, Wärmedurchgangskoeffizient und Temperaturdifferenz bestimmt.

Blätter: Eingaben, Berechnung, Ergebnis, Stoffdaten, Dokumentation.

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Wirtschaftlichkeit

VALERI Vorlage V7

Bewertet Effizienzmaßnahmen durchgängig in drei Szenarien – Worst Case, erwarteter Fall und Best Case – mit diskontiertem Cashflow, Kapitalwert und Amortisationszeit, ergänzt um Plausibilitätskontrolle, Maßnahmenübersicht und das Bestätigungsformular nach § 4 EnSimiMaV.

Download-Information:

  • Version 7.1
  • Excel-Arbeitsmappe (294,3 KB)
  • Für EPOS-Plan-Lizenznehmer
Beschreibung

Version V7.1 (06.08.2026). Je Maßnahme ein eigenes Blatt, die projektweiten Randbedingungen stehen an einer Stelle. Jede Größe wird gleichzeitig für drei Szenarien geführt: Spalte D Worst Case, E erwarteter Fall, F Best Case; beim Ist-/Soll-Verbrauch zusätzlich G/H/I für den Soll-Zustand.

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